Christoph Ammann dankt den Bernerinnen und Bernern für die grossartige Unterstützung!

Grossrat, Mitglied der Sicherheitskommission, Rektor Gymnasium Interlaken, ehemaliger Gemeindepräsident von Meiringen
verheiratet, zwei Kinder

«Mit meiner Erfahrung wirke ich als Brückenbauer zwischen Stadt und Land.»

Mit Bauvorhaben bringt Christoph Ammann den Wirtschaftsstandort Bern voran.
Mit Bauvorhaben bringt Christoph Ammann den Wirtschaftsstandort Bern voran.
Familienmensch Christoph Ammann tankt Energie in der Bergwelt des Oberlands.
Familienmensch Christoph Ammann tankt Energie in der Bergwelt des Oberlands.

 

Als ehemaliger Gemeindepräsident und Grossrat seit 2006 ist Christoph Ammann eine anerkannte und verlässliche Persönlichkeit in der kantonalen Politik. Der Rektor des Gymnasiums Interlaken verfügt über eine grosse Führungserfahrung. Wesentliche Anliegen sind ihm ein starkes Bildungswesen, soziale Stabilität, eine fortschrittliche Energiepolitik und die Positionierung Berns als optimalen Wirtschaftsstandort. Gerade auf die Themen Bildung, Raumplanung und Energie will Christoph Ammann einen besonderen Fokus legen.

 

Bildung

Nachhaltige Investitionen in die Zukunft sind Investitionen in Bildung und Forschung: in das Bildungsangebot in der obligatorischen Volksschule, in die Mittelschulen sowie in die Fachhochschulen und die Universität. Es gilt in jedem Fall: Zur Bildung müssen wir Sorge tragen. Dabei legt der Kanton ebenso ein Augenmerk auf die Infrastruktur, die Ausbildung wie auch auf die Besoldung der Lehrpersonen. Bildung muss zudem in der Art gefördert werden, dass Frauen unterstützt werden beim Zugang zu technischen Berufen und mit der Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

 

Raumplanung

Der Kanton Bern fördert seine wirtschaftliche Entwicklung und ist sich gleichzeitig auch seiner sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst. Folgende Investitionsvorhaben stehen in nächster Zeit im Zentrum: der Ausbau des Bahnhofs Bern, eine stärkere Verdichtung nach innen sowie eine Konzentration der Entwicklung auf gut erschlossene Standorte, wobei auch die ländlichen Zentren ihre Potenziale nutzen sollen. Bei allen Bauvorhaben ist dem Schutz des Kulturlandes Rechnung zu tragen.

 

Energie

Der Kanton Bern soll bei der Energiewende eine Vorreiterrolle einnehmen. Energieversorgung wird in der Zeit «nach Mühleberg» bedeuten, dass die Netze funktionieren und dass die Energieeffizienz bei den Gebäuden gesteigert wird. Grossversorger sollen zur Effizienzsteigerung verpflichtet, aber gleichzeitig auch entlastet werden, indem sie von Detailvorschriften bei den Gebäuden befreit sind. Die Energie- und Raumplanung sind aufeinander abzustimmen.