Roberto Bernasconi dankt den Bernerinnen und Bernern für die grossartige Unterstützung!

Grossrat, Mitglied der Finanzkommission, Schulleiter, ehemaliger Gemeindepräsident von Malleray

verheiratet, zwei erwachsene Kinder

«Als Regierungsrat fördere ich den Austausch zwischen den beiden Sprachregionen.»

Roberto Bernasconi  setzt sich auch national  für die Interessen  des Kantons Bern ein.
Roberto Bernasconi setzt sich auch national für die Interessen des Kantons Bern ein.
In der Politik und  im Fussball spielt  Roberto Bernasconi  zuvorderst mit.
In der Politik und im Fussball spielt Roberto Bernasconi zuvorderst mit.

Reich an Erfahrung in der kommunalen und kantonalen Politik, ist Roberto Bernasconi der ideale Kandidat, um den Berner Jura im Regierungsrat zu vertreten. Er tritt dynamisch auf und lebt die Nähe zur Bevölkerung, was ihn als perfektes Bindeglied zwischen dem französisch- und dem deutschsprachigen Kantonsteil qualifiziert. Neben der Finanzpolitik, liegen ihm eine hochwertige und gerechte Bildungs- und Sozialpolitik besonders am Herzen.

 

Berner Jura

Der Berner Jura nimmt durch seine Lage und die Sprache eine wichtige Brückenfunktion zwischen der französisch- und der deutschsprachigen Schweiz wahr. Aber auch innerhalb des Kantons Bern ist er enorm wichtig für den kulturellen Austausch. Es gilt diese Vielfalt zu pflegen und für den besseren Austausch zwischen den Regionen zu nutzen. Mit den geplanten Abstimmungen über in Moutier und den Nachbarsgemeinden soll die Kantonszugehörigkeit endgültig geklärt werden. Wichtigen Institutionen des Berner Juras wie das Spital von Moutier oder die psychiatrische Klinik von Bellelay gebühren besondere Aufmerksamkeit.

 

Stabile Finanzen

Der Kanton Bern konnte seine finanzielle Lage in den vergangenen Jahren dank Schuldenabbau und schwarzen Zahlen verbessern. Dazu gilt es Sorge zu tragen, denn ein ausgebauter Service Public braucht einen finanzstarken Kanton. Im Hinblick auf die Unternehmenssteuerreform III muss man sehr darauf achten, dass dem Kanton Bern nicht wichtige Einnahmen entgehen, die dann bei der Bildung oder beim öffentlichen Verkehr fehlen. Es darf auch nicht sein, dass der Kanton Aufgaben auf die Gemeinden überträgt, um sparen zu können. Gerade ländliche Regionen profitieren von stabilen kantonalen Finanzen.

 

Gesundheits- und Sozialpolitik

Alle Menschen im Kanton Bern sollen eine gute Gesundheitsversorgung in Anspruch nehmen können. Dazu gehören auch genügend Spitäler und gutes ausgebildetes Gesundheitspersonal. Die Belastung durch die Krankenkassenprämien ist in Bern sehr hoch. Der Abbau bei den Prämienverbilligungen muss deshalb umgehend rückgängig gemacht werden. Es braucht einen Kanton Bern, der seine soziale Verantwortung wahr nimmt und der gesamten Bevölkerung ein Leben in Würde garantiert. Blindes Sparen verursacht auf lange Sicht nur noch höhere Kosten. Deshalb braucht es eine nachhaltige Gesundheits- und Sozialpolitik, die nach den Bedürfnissen des einzelnen Menschen ausrichtet.